Wie wir arbeiten - Unsere Standards

 

Unsere Standards zeichnen sich durch Sicherheit und eine hohe Fachlichkeit aus:

 

Sicherheit hat bei uns oberste Priorität!

 

Ein hoher fachlicher Standard zeichnet uns aus.

 

 

 

Ausrüstung und Elemente werden regelmäßig kontrolliert!

Eine jährliche Inspektion nach  DIN-Norm EN 15567 findet statt durch die Inspektionsstelle nach EN 17020:

Look-in2 - Michael Halfer

Letzte Inspektion 15.03.2018

 

Jährlich erfolgt ein Baumgutachten mit der Freigabe der Bäume für den Hochseilgarten durch die

Firma Arbus - Sachverständigenbüro Peter Klug.

Letzte Inspektion 07.06.2018

 

Alle Hochseilgarten-Trainer müssen für die Nutzung einmal jährlich ihre fundierten Kenntnisse in Sicherungs- und Rettungstechniken einem Ausbilder nachweisen.

 

Alle Ausbilder, Vereinstrainer und Trainer

haben einen gültigen 1. Hilfekurs.

 

Alle Ausbilder und Vereinstrainer haben eine Fortbildung in

1. Hilfe Outdoor sowie behelfsmäßiger Bergrettung absolviert.

 

Krisenmanagement erfolgt im Notfall über den Vorstand

 

Die Teilnehmer sind über die Stiftung Jugendhilfe aktiv versichert.

 

Unsere Mitarbeiter halten diesen Standard durch ständige Fort- Weiter- und Ausbildung.

 

Alle Ausbilder und Vereinstrainer haben

eine pädagogische Ausbildung!

 

Wir sind offen für neue Ideen und Medien.

 

In unserem Team arbeiten:

- Ausgebildete Erlebnispädagogen

- Ausgebildete Hochseilgartentrainer

- Höhlentrainer

- Ski- und Snowboardtrainer

- Kletter-Trainer für Indoor und Outdoor

- Teamtrainer für Prozessentwicklung

- qualifizierte (Sonder-) Pädagogen

- Traumapädagogen

- Kräuterpädagogen

- Vom DAV anerkannte Ausbilder

 

Um diese Standards halten zu können, ist es nur verständlich, dass eine eigenständige Nutzung des Hochseilgartens nur mit entsprechender Schulung und einem Zertifikat als Trainer möglich ist.

 

Unsere Arbeit ist geprägt von unterschiedlichsten Methoden, die fließend ineinander übergreifen. Hierzu zählen die Interaktionspädagogik, Naturpädagogik, Erlebnispädagogik und Traumapädagogik. Elemente der Kommunikationspsychologie und der systemischen Arbeit finden bei uns ebenso Anwendung, wie Bausteine aus Wahrnehmungstrainings. Das ganzheitliche und handlungsorientierte Lernen (Lernen mit Kopf, Herz und Hand, Learning by Doing) steht im Mittelpunkt. Durch verschiedenste Reflexionsmethoden wird das Erlebte hinterfragt, aufgearbeitet, gespiegelt und neu betrachtet.

 

Unsere erlebnispädagogischen Einheiten beinhalten die drei Kernelemente Aktion, Reflexion und Transfer.
Die Konzepte und Programme werden auf die Zielgruppe individuell zugeschnitten, d.h. die Auswahl erlebnispädagogischer Medien und Methoden und die Gestaltung der Maßnahme werden anhand der Zielsetzung(en) der Gruppe getroffen.
Neben der Arbeit mit gruppendynamischen Prozessen ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen. In der Praxis bedeutet dies: Die Zielgruppe wird mit auf sie zugeschnittenen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert. Diese Erlebnisse werden kontinuierlich reflektiert und so wird ein Transferprozess zurück in den Alltag ermöglicht.

 

Mehr Informationen über unsere Arbeit kannst Du in unserer Konzeption lesen.